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Montag, 29 April 2019 12:52

99% TRANSPIRATION?

Thomas Edison wird häufig mit seiner Aussage zitiert, Genialität sei ein Prozent Inspiration und 99 Prozent Transpiration. Aber schaffen wir tatsächlich mehr, je stärker wir uns anstrengen?

Die Gehirnforschung zeigt, dass eine der größten Gefahren für den Erfolg ein zu verbissenes Arbeiten ist. Man bekommt den gefürchteten Tunnelblick, wird fehleranfälliger, verliert an Empathie und gerät schneller in eine unwirtschaftliche Ermüdung. Dennoch ist es in vielen Organisationen noch immer an der Tagesordnung, dass Führungskräfte sehr viele Stunden in der Woche am Arbeitsplatz verbringen, keine sinnvolle Pausenkultur pflegen und so weder selber optimal arbeiten, noch als Vorbild für ihre Teams taugen. Es scheint fast, als gelte ein leicht errungener Erfolg nicht oder nur wenig. Körperliche Anwesenheit ist allerdings ein Garant für hervorragende Leistungen. Das Richtige tun (und lassen…), Konzentration statt Multitasking und Klarheit in der Führung statt scheinharmonisches Wischiwaschi bringen nicht nur Führungskräften Respektpunkte bei ihren Mitarbeitenden, sondern auch die Teamleistung deutlich nach vorne. Nie wieder Anstrengung im Job? Nein, das edinsonsche Verhältnis werden wir nicht umkehren, es hat schon Gründe, warum wir die Erwerbstätigkeit als Arbeit bezeichnen, aber smarter, als viele von uns es im Alltag handhaben, geht es schon.

Wer mehr dazu wissen möchte: Kloster Seminare


Ihre

Anne Huth
Diplom-Psychologin
Arbeits- und Organisationspsychologie
 

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